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Gemeinde Döhlau  |  E-Mail: gemeinde@doehlau.de  |  Online: http://www.doehlau.de

Interkommunales Gewerbegebiet der Gemeinden Rehau – Döhlau - Regnitzlosau

Interkommunales Gewerbegebiet

Die Stadt Rehau und die Gemeinden Döhlau und Regnitzlosau erhielten am 10.05.2016 den Bewilligungsbescheid für das Projekt „Interkommunales Gewerbegebiet Rehau – Döhlau - Reg­nitzlosau“.

 

Die Förderung soll die räumlichen Voraussetzungen für den zukunftsfähigsten Standort im Bereich der Gemeindegrenzen der Teilnehmer erkunden und für diesen Bereich im zweiten Schritt die Aufstellung des Flächennutzungsplans umfassen. Mit der Förderung möchte der Freistaat Bayern Gemeinden unterstützen, die durch gezielte projektbezogene Zusammenar­beit mindestens 15 % Kosten über fünf Jahre einsparen.

 

Im Bescheid würdigt die Regierung von Oberfranken das Vorhaben: „Mit der Gründung einer neuen Kooperation, nämlich durch die Schaffung eines interkommunalen Gewerbegebietes der Stadt Rehau, der Gemeinde Döhlau und der Gemeinde Regnitzlosau erfolgt ein Zusammenschluss auf kommunaler Ebene, der sich nicht nur auf unwesentliche Gesichtspunkte beschränkt, sondern dessen Bedeutung eine durchaus sinnvolle, kosteneinsparende und vorbildliche Einrichtung darstellt.“

 

Von 105.000,00 € Gesamtkosten wurde die Maximalförderung von 90.000,00 € bewilligt. Den Eigenmittelanteil von 15.000,00 € teilen sich die Gemeinden zu gleichen Teilen.

Die Frage der Gewerbegebietserschließung beschäftigt die Bürgermeister Abraham, Knauer und Kropf seit mehreren Jahren. Die Teilfortschreibung des Bay. Landesentwicklungsplans, die vom Minister für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat mit Schreiben vom 15.05.2015 angekündigt wurde und die Auflage des Förderprogramms für interkommunale Kooperationsprojekte bildeten die Rahmenbedingungen für die ersten Abstimmungen unmittelbar nach Programmstart am 28.05.2015. Die Gremien der drei Gemeinden befassten sich im August und September mit dem Vorhaben und erklärten mit den gleichlautenden Beschlüssen die Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Das Projekt wurde von der Stadt Rehau vorbereitet und im Dezember 2015 mit der Regierung von Oberfranken abgestimmt. Nach einer sehr konstruktiven Phase der Bearbeitung des Förderantrages konnten die Unterlagen am 18.02.2016 eingereicht werden. Die Bewilligung erfolgte antragsgemäß und entspricht damit den Beschlüssen der gemeindlichen Gremien.

 

Die nächsten Schritte sind die Angebotseinholung für die Standortanalyse und die Beauftragung des Planungsbüros. Für die Bearbeitung wird ein Zeitrahmen von sechs bis neun Monaten angesetzt, so dass die Beratungen zu den Erkenntnissen der Sachverständigen im Frühjahr 2017 erfolgen. In der Bearbeitungszeit werden mehrere Abstimmungs- und Koordinierungsgespräche stattfinden. Im Frühjahr 2017 wird nach Bestimmung des Standortes die Flächennutzungsplanung gestartet.

 

Die drei Gemeinden sehen sich mit diesem Projekt bestätigt und werden Ihre Position als Standort für Gewerbe stärken, womit auch die Sicherung der Infrastruktureinrichtungen vom Kindergarten bis zu den Schulen, von der ärztlichen Versorgung bis zum Einzelhandel gewährleistet wird. Die Ansiedlung neuer Arbeitsplätze und die Sicherung der Arbeitsplätze im Handwerk sowie bei den hochqualifizierten Zulieferern werden ebenso erwartet wie die Nachfrage nach Wohnraum.

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